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AfD Wandsbek: Stabwechsel in Siegerlaune.

Gut besucht und sehr professionell: Die Mitglieder der AfD Wandsbek trafen sich zu den turnusmäßig notwendigen Neuwahlen.
Die Wahlen verliefen in positiver Stimmung. Die neu gewählten Vorstandsmitglieder können sich auf breite Mehrheiten stützen.

Neuer Vorsitzender ist der erfolgreiche Wahlkreiskandidat (WK 22) Dietmar Wagner, seine Stellvertreter Dr. Klaus Wieser und Dr. Dr. Joachim Körner.


Bericht des Vorsitzenden Dr. Dr. Joachim Körner:

„Erfolgreich in schwieriger Zeit!“
Dr. Dr. Körner, Gründungsmitglied und bisheriger Vorsitzender skizzierte
die Arbeit der letzten 2 Jahre:
Zu Beginn der Wahlperiode stand eine unruhige Phase nach dem Essener
Bundesparteitag. In dieser verließen 2 Bezirksabgeordnete die Partei, dadurch entfiel der Fraktionsstatus und die zugewählten ehrenamtliche Mitglieder mussten die Bezirksausschüsse verlassen. Dies führte zu berechtigten Enttäuschungen.
Mit viel Einsatz gelang es, die Partei wieder in ruhiges Fahrwasser zu steuern.
Regelmäßige Stammtische, Informationsstände in allen Stadtteilen des Bezirks und viele Gespräche stärkten den Zusammenhalt und das Verständnis für unterschiedliche Positionen.
Zwei große Veranstaltungen konnten trotz massiver Störungen durch den
grün-linken Mob unter Polizeischutz erfolgreich durchgeführt werden.
Diese Gruppierungen haben ja auch beim G 20 Gipfel gezeigt, was sie von Demokratie halten.
Weitere Veranstaltungen der Partei und der Fraktion in der Bürgerschaft wurden auch in Wandsbek durchgeführt.
Im Wahlkampf zur Bundestagswahl zeigten sich dann hohe Einsatzbereitschaft und die gute Zusammenarbeit vieler Parteimitglieder und Freunde: Trotz massiver Störungen, Sachbeschädigungen und tätlicher Angriffe durch Linke/Linksextremisten – über 90% der Plakate wurden teilweise innerhalb von Stunden von organisierten Rollkommandos zerstört – führten wir regelmäßige Stände durch, verteilten zehntausende Flyer und stellten Plakate auf.

Dr. Dr. Körner sprach allen Helfern großen Dank und große Hochachtung für ihren Einsatz für die Demokratie aus.
Der Erfolg gibt allen Recht: Die AfD, der Wahlkreiskandidat Dietmar Wagner konnten die Stimmenzahl gegenüber der vorherigen Wahl mehr als verdoppeln, er hat weit mehr Personenstimmen als der Kandidat der Grünen erhalten!
Auch die Entwicklung der Mitgliederzahlen ist sehr positiv: Im Laufe der 2 Jahre Eintritte von weit über 20%!

Der neue Vorsitzende Dietmar Wagner setzt politische Schwerpunkte:

Dietmar Wagner wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er dankte Dr. Dr. Körner, der aufgrund seiner Arbeitsbelastung nicht wieder kandidierte,und den anderen scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre hervorragende Arbeit.
In seiner Amtszeit möchte er diese erfolgreiche Arbeit weiterführen und zusätzlich einen wöchentlichen „Runden Tisch“ anbieten.
Er bekannte sich dazu, „gerne Deutscher zu sein“. Politiker, die unter Spruchbändern „wie „Deutschland verrecke“ – wie die Bundestagsvizepräsidentin von den Grünen – oder die nicht wissen, dass es in Deutschland eine jahrhundertealte Kultur gibt, machen ihn fassungslos.

Als wichtige Themen sieht er:

- die Abflüsse von Milliarden € der deutschen Altersrücklagen in schlecht wirtschaftende südeuropäische Länder.
- die Auswirkungen der illegalen Einwanderung auf unser Sozialsystem
(die rot-grüne Regierung in Hamburg gibt mehr Geld für „Flüchtlinge“ aus als für die Kinderbetreuung!) und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, zusammen mit der Steigerung der Unsicherheit und Kriminalität usw.
- die Deindustrialisierung (Kraftwerkssparte Siemens!) und die Kosten der verfehlten „Energiewende“: Jeder Hamburger Haushalt bezahlt allein dafür im Jahr mehrere 100€ zusätzlich. Dieses wäre doch ein schönes Weihnachtsgeld!
- die Indoktrination an Schulen: So wurde auf einer Veranstaltung des
Landesinstitutes für Lehrerfortbildung zum Kampf gegen die AfD aufgerufen!
- die Finanzierung von teilweise verfassungsfeindlichen grün/links extremistischen Gruppen durch Steuermittel, die damit den Kampf gegen den demokratischen Staat und die AfD führen.

Sein Ziel ist es für die nächste Wahl, die gleiche prozentuale Steigerung der Stimmen zu erlangen, und damit auch in Hamburg 20% zu erreichen.

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