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Von Dr. Klaus Wieser.

Deutschland gehörte vor der schleichenden Einwanderung ab Ende des zwanzigsten Jahrhunderts und vor der Grenzöffnung 2015 zu den sichersten Ländern der Welt. Das hat sich durch den Zustrom – besonders von Fremdkulturellen – stark verschlechtert. Dieser Tatbestand wird jedoch von den Einheimischen noch nicht im vollen Umfang realisiert. Das liegt im Wesentlichen daran, weil von den Verantwortlichen alles getan wurde und wird, um den Umfang dieser negativen Veränderungen herunterzuspielen und die Diskussion darüber möglichst schon im Keim zu ersticken. Kritische Stimmen werden als fremdenfeindlich und rassistisch diffamiert. Politik und Medien täuschen weiter die Bürger im Land, indem sie auch jetzt noch wider besseren Wissens behaupten, Ausländer/“Flüchtlinge“ seien nicht krimineller als Deutsche. Man will mit dieser Propagandalüge die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel und die rechtswidrige Grenzöffnung im Jahr 2015 legitimieren.
Für das Jahr 2016 liegen Daten über Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) vor. Im Folgenden begrenzen wir uns auf einige markante Beispiele. Sie wurden den „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes 2016 entnommen, die der Publizisten Frank W. Haubold analysiert hatte:

Danach hatten 2016 die Algerier einen Spitzenplatz unter den dringend Tatverdächtigen inne. 21.320 Algerier sind nach Deutschland eingereist. Davon sind 11.138 verdächtig, Straftaten begangen zu haben. Das sind 52,24 % ihres Bevölkerungsanteils in Deutschland. Das – ist das 27- fache im Vergleich zu deutschen Staatsbürgern!!!

Die 51.550 Albaner folgen als nächste: Von ihnen sind 14.284 tatverdächtig, also 27,71% ihres Bevölkerungsanteils. Das ist das 14,3- fache der deutschen Staatsbürger. Es folgen Länder aus Schwarz- und Nordafrika…und dann kommt das EU – Land Rumänien:

Von den 533.660 Rumänen sind 53.581, also 10,04 % tatverdächtig. Gemessen an den deutschen Staatsbürgern ist es das 5,2–fache. Die 1.492.560 Türken weisen mit 69.918 – also mit 4,68 % – einen einigermaßen niedrigen Wert auf. Allerdings beträgt dieser das 2,4- fache der Deutschen.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Einwanderer, in Abhängigkeit von ihren Herkunftsländern, zwischen 2,4 –mal (Türkei) und 27- mal (Algerien) weitaus häufiger als Tatverdächtige registriert wurden als Deutsche. Die Gefängnisse sind übervoll mit Ausländern. Bekanntlich leben bereits mehrere Millionen Nichtdeutsche hier. Deren Kriminalitätsrate liegt über der der Deutschen. Beispielsweise betrug der Anteil der Ausländer an den rechtskräftig verurteilten Straftätern (gem. Wikipedia 2015) im Durchschnitt bei 28%, während der Ausländeranteil seinerzeit an der Gesamtbevölkerung 9,6 % entsprach. Das ist rund das Dreifache oder anders formuliert: die Kriminalitätsrate der Ausländer ist dreimal so hoch wie die der Deutschen. Der Anteil der Gefangenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit an der Gesamtbelegung des Landes Nordrhein – Westfalen betrug im Jahre 2015 ebenfalls 28 %. In Hessen waren im Jahr 2002 ungefähr 45 % der Inhaftierten Nichtdeutsche.

Es ist davon auszugehen, dass die Kriminalitätsrate in Deutschland zukünftig weiter steil nach oben gehen wird,

1. …weil in kurzer Zeit sehr viele fremdkulturelle Zuwanderer unkontrolliert ins Land gelassen wurden und der größte Teil der Zugewanderten junge Männer sind. Diese haben die höchste Kriminalitätsbelastung,

2. …weil die präventive Wirkung von Strafe in diesen Fällen gering ist. Denn die Strafen fallen generell sehr milde aus. Für die Zugewanderten aus Ländern mit einem erheblich repressiveren Rechtssystem haben sie nicht den abschreckenden Charakter. Ferner werden Haftstrafen im Regelfall zur Bewährung ausgesetzt, was sich für die ausländischen Straftäter wie ein Freispruch anfühlt.
Nach unseren abendländischen Vorstellungen werden die Strafen mehr unter der Zielsetzung einer Rehabilitation des Täters gesehen. Die Strafe ist bei uns keine Rache der Gesellschaft gegenüber denjenigen, der sich nicht an die Regeln hält, sondern mehr ein pädagogisches Instrument. Der Täter soll zur Umkehr bewegt werden. Dieser Denkweise liegen zutiefst christliche Motive zugrunde. Die Menschen sollen gebessert und zur Umkehr bewegt werden, d.h. resozialisiert werden. Das bleibt natürlich den aus anderen Kulturen Eingereisten fremd. Ferner haben nach unserem Grundgesetz auch die schlimmsten Verbrecher noch eine Würde aufgrund ihrer Eigenschaft, ein Mensch zu sein. Auch für diese Denkweise sind die Wurzeln im Christentum zu finden.
Weiterhin hat sich auch in der Justiz – nach Ansicht der rechtlich denkenden, vernünftigen Bürger – eine zu große Nachsicht gegenüber den Rechtsbrechern eingebürgert.

3. …weil auch die anderen Mechanismen fehlen, die in der Heimat der Straftäter diese von der Tat abhalten könnten. Dort müssen sie die zusätzliche Rache der Opfer und seiner Angehörigen fürchten. Hier in Deutschland hat der Staat das absolute Gewaltmonopol und die Gesellschaft ist friedlich und unbewaffnet. Dieser Korrekturfaktor „Angst“ vor Sanktionen des gesellschaftlichen Umfelds fehlt also ganz. Eine anderweitige soziale Kontrolle beispielsweise durch die eigene Familie, die Nachbarn oder die eigene Gruppe usw. kann für diese jungen fremdkulturellen, alleinstehenden Männer nur geringfügig sein.

Damit werden wir in Zukunft in einem Staat leben müssen, der viel unsicherer sein wird als in den idyllischen Jahren vor 2015. Dadurch wird nicht nur die direkte Lebensqualität stark sinken, sondern wir werden auch mit starken finanziellen und wirtschaftlichen Folgeschäden rechnen müssen. Denn die Schäden durch unzureichende Sicherheit belasten Staat und Gesellschaft. Und: Wer wird schon als Unternehmer in einem Land gern investieren und produzieren, in dem man selbst und sein Vermögen nicht sicher sind ?
……….
Das wäre es, was uns blüht, wenn nicht im letzten Augenblick das Ruder herumgerissen wird und diejenigen Zuwanderer so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückgeführt werden, die keinen Anspruch auf unseren andauernden Schutz gemäß unserem Grundgesetz und internationalen Verpflichtungen haben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das nicht geschieht.

Wie heißt es so schön: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht. (Heinrich Heine)“!

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