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Kontroverse Diskussionen, überzeugende Ergebnisse:

Die Mitglieder der Hamburger Alternative für Deutschland trafen sich am Wochenende 16., 17 Juni zu einem Parteitag im Bürgersaal in Wandsbek. Auf der Tagesordnung standen die Diskussion und die Verabschiedung einer neuen Satzung, der Geschäftsordnung und die Wahlen für die Delegierten zur Europawahlversammlung und für das Schiedsgericht.

Kompetente, teils kontroverse Diskussionen, klare Ergebnisse: Sowohl für die Satzung und die Geschäftsordnung, als auch bei den Wahlen wurden eindeutige, überzeugende Ergebnisse erzielt!

Wo waren die rot-grün-Linken A-Faschisten? Seit langem der erste Parteitag der AfD in Hamburg, der friedlich und ohne Störungen durchgeführt werden konnte, wie es in einem demokratischen Staat der Normalfall sein sollte!

Könnte es daran gelegen haben, dass sowohl gewisse Boulevardblätter als auch erst recht der NDR nicht informiert waren?

So war auch die linksextreme, gewalttätige Antifa (deren Stützpunkt in Steilshoop mit 60 000,-€ im Jahr durch den Hamburger rot-grünen Senat mitfinanziert wird, die offen in durch die Bürger finanzierten Räumen ihre Randale organisieren kann) nicht vor Ort. Sie wurde einfach nicht durch die Vertreter unserer „freien, unabhängigen“ Medien herangeholt!

Viel aktive Mitglieder, friedlich und diskussionsfreudig: So geht Demokratie! Die Hamburger AfD zeigte eindrucksvoll, dass sie politikfähig ist!

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