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Von Dr. Klaus Wieser

Die deutsche Flüchtlingspolitik – ein Fall für die Psychopathologie?

Friedrich von Schiller ( 1759 – 1805 ) hat bereits vor ungefähr 225 Jahren eine Diagnose über die Ursachen der deutsche Flüchtlingspolitik formuliert. Er konnte das, denn dieser große Dichter der Deutschen war ein ausgebildeter Militärarzt.
Im „Lied von der Glocke“ findet sich in zeitgenössischer Sprache die Diagnose:

Gefährlich ist’s, den Leu(1) zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

((1) Leu umgangssprachlich in dieser Zeit für „Löwe“)

Unsere deutsche Flüchtlingspolitik ist demnach wahnhaft.Da sie höchstwahrscheinlich zum kollektivem Selbstmord als Nation führen wird, hat sich kaum einer unserer Nachbarn anstecken lassen. Außer den Deutschen sind nur die Schweden, im gewissen Umfang die Österreicher und Luxemburger, betroffen.Der Rest Europas hat die Gefahr erkannt und wehrt sich.Auch Schweden und Österreich haben neuerdings begonnen, entsprechende Maßnahmen gegen die Folgen ihre Ansteckung mit der diagnostizierte Wahnkrankheit einzuleiten. Deutschland verharrt dagegen in Therapieresistenz und lässt die Folgen dieser Krankheit hilflos über sich ergehen.
Der Grund dafür ist, dass sich in Deutschland ein riesiger Krankheitsherd für diesen ansteckenden Wahn gebildet hat, der aus einer Mehrheit der Mitglieder und Anhänger einer neuen sozialistischen Einheitspartei aus CDU, SPD, Grüne und Linken besteht. Diese wird angeführt von „Mutti“. Das ist die, die das gefährliche Rauschmittel „ Wir schaffen das !“ propagiert und als Erste genommen hat.
Daneben gibt es andere Wahnherde, die schon in der Vergangenheit eine gewisse Bereitschaft gegenüber Ansteckungen aufwiesen, die auf den Geist wirken.
Zu nennen sind militante Atomkraftgegner, Friedensgruppen, Antifa usw.

Zu den Symptomen:
Wie bei Betrunkenen nehmen die Wahnbetroffenen ihre Umwelt nur noch sehr begrenzt wahr: Im Regelfall können sie zwar die normalen Verrichtungen des Alltags fehlerfrei durchführen – leiden aber unter großen intellektuellen Begrenzungen hinsichtlich der Wahrnehmung von Staat und Gesellschaft. Bisher unterdrückte skurrile Wunschvorstellungen nehmen unter diesem Wahn die Gestalt von Realität an. Das führt zu bestimmten Handlungen, besonders zur besinnungslosen Abwehr gegenüber logischem Denken und eine ungehemmte Aggressivität gegenüber Andersdenkenden. Deren demokratischen Rechte erzeugen bei den Wahnbetroffenen meistens eine besinnungslose Heftigkeit in der Ablehnung und führen zu einem Rollgriff in die Vergangenheit, um sich mit braunem Dreck zu versorgen. Dieser wird gebraucht, um ihn Nicht – Wahnbetroffenen an die Backe zu schmieren.

Aus dem Bericht eines erfahrenen Kenners der Wahnbetroffenen – Szene von der Demonstration am Sonnabend, den 7.11.2015, in Berlin wissen wir von einigen besonderen Symptomen dieser Krankheit. Unser Gewährsmann hat uns aufgrund seiner langen Erfahrungen ein besonders plastisches Bild jener Wahnkrankheit liefern können. So berichtet er von dem Krankheitsbild bei sogenannten „Gegendemonstranten“in Berlin, die teilweise durch das besonders schwere Krankenbild „Antifa“ gezeichnet waren. Schaute man ihnen in ihr Gesicht, zeigten diese bedauernswerten Menschen eine schauderhafte geistige Starre und blanken Hass. Ihrem zuckenden Mund entwichen tumbe Parolen in merkwürdiger Artikulation, dem geografischen Umfeld entsprechend. Die Sanitäter von Staat und Gesellschaft – also die Berliner Polizei – hatten zur Gefahrenabwehr gegenüber diesen schwer kranken „Gegendemonstranten“ viel aufgewendet und dabei eine hervorragende Arbeit geleistet, so dass es kaum zu körperlichen Schäden kam.
Diesen Umstand wussten unser Gewährsmann und seine Freunde zu schätzen und bedankten sich immer wieder bei der Polizei.

Trotz der sonst hervorragenden Diagnose von Doktor Friedrich von Schiller ist zu bemängeln, dass der Hinweis fehlt, dass dieser Typus des Wahns zwar einerseits ansteckend sein kann. Andererseits gibt es eine gewisse Selbstheilungskraft des Körpers bzw. des Intellekts; auch Spontanheilungen kommen recht häufig vor.
Man kann den Heilungsprozess sich so vorstellen, dass wie beim Abklingen eines Vollrauschs nach und nach die Umrisse von Realität wieder vor dem geistigen Auge des Erkrankten auftauchen – bis sich im Idealfall für den nun Geheilten sogar noch ein schärferes Bild der Realität als jemals vorher in seinem Leben ergibt.

Noch nicht wissen konnte unser Diagnostiker Friedrich von Schiller, dass es seit zwei Jahren das hervorragend wirksame Medikament mit der Produktbezeichnung „AfD“ gibt. Es hat keine Nebenwirkungen – wirkt aber sehr gut gegen diese Wahnkrankheit. Jedoch: Es bedarf einer viel höheren Dosierung als zur Zeit auf dem Markt ist. Allerdings steigt seit einiger Zeit wieder das Angebot.
Erfreulich ist, dass es daneben eine Billigversion mit der Produktbezeichnung „CSU“ gibt, die jedoch nur in Bayern erhältlich ist. Allerdings ist sie nicht ganz zuverlässig; zur Zeit wirkt dieses Medikament jedoch zufriedenstellend. Aber es kann auch zum Gegenteil führen. Vorteilhaft ist aber beim Medikament „CSU“, dass es bekannter ist als das sonst erheblich wirksamere Mittel „AfD“.
Der entscheidende Nachteil von „AfD“ ist, dass die Wahnerkrankten zwar häufig schon von diesem Medikament gehört haben, dass aber dieses von fast allen Medien madig gemacht wird.Die besonders schwer erkrankten meinungsbildenden „Peer groups“ tun alles, um zu verhindern, dass „AfD“ von größeren Bevölkerungskreisen angewendet wird. Besonders die am schwersten Befallenen der genannten „Neuen sozialistischen Einheitspartei“ verweigern aufgrund dieser Krankheit „AfD“. Sie vergeben deshalb auch die Heilungschancen für sich. Die weitere Folge ist, dass sich immer noch die Mehrheit der Bevölkerung gegen „AfD“ entscheidet. Das ist unverantwortlich, wenn man die schlimmen Auswirkung ihres Wahns kennt.

Doktor Friedrich von Schiller hätte seinen Zeitgenossen damals mit dieser Therapie nicht helfen können, da es „AfD“ erst seit zwei Jahren gibt. Aber er lebte in der Zeit der „Aufklärung“ in einer fast ausschließlich christlichen Bevölkerung. Es gab damals hinreichend andere Hausmittel. Sie haben notdürftig verhindert, dass es nicht zu so großen Wahnseuchen wie zur Zeiten der Pest kam.

Als Resümee bleibt die Hoffnung auf die Erweiterung der Mengen des Hilfsmittels „AfD“, so dass es massiv, flächendeckend angewendet werden kann. Jedoch: Das Wichtigste ist die Bekämpfung des schlimmsten Krankheitsherdes, genannt „Merkel“, und der vielen Metastasen. Eine Gesundung ist kaum denkbar, wenn „Merkel“ weiter wirken kann.
Also es gilt: „Merkel muss weg°!“

(Bild: AP, APA/EPA/GREGOR FISCHER)

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