“V.l.n.r J.Körner; A.Kuhn; Th.Reich; K.Wieser”

Die Arbeit an den AfD Ständen geht in Wandsbek weiter

Im Zusammenhang mit der „Herbstoffensive“ sind die Aktivisten der Bezirksvereinigung Wandsbek wie in alten Wahlkampfzeiten mit ihrem Stand und einer Menge Flugblättern ( neudeutsch bzw. denglisch:Flyer ) unterwegs. Man sollte meinen, dass das Klima im Straßenkampf gegenwärtig nicht mehr so rau sei, da der Landesverband Hamburg der AfD nunmehr in der Bürgerschaft und in den Bezirksversammlungen vertreten ist.
Doch das Umgangsklima hat sich nur wenig verbessert.

Um uns wirksam zu diffamieren, haben nämlich die „Altparteien“ und ihre journalistischen Hilfstruppen zu einem bewährten Mittel gegriffen: Sie versuchen intensiv, uns einen braunen Fleck aufzukleben. Das heißt: Uns in die Nähe der braunen Terrorherrschaft zu rücken. Wir sollen eine rechtspopulistische Partei sein – und noch schlimmer: sogar rechtsradikal.Da es an sichtbaren Belegen dafür mangelt, wird häufig einfach eine entsprechende Gesinnung unterstellt. Unschöne Stilbrüche bei AfD – Veranstaltungen und bei Talkrunden werden als „Beweis“ genutzt.

Zur Zeit begrenzen sich jedoch hier in Wandsbek die Folgen der Diffamierung der AfD auf Beschimpfungen von einigen Passanten wie beispielsweise, dass die AfD – Mitglieder „Schmeißfliegen“, „Nazis“, „Drecksäue“ usw. seien. Oder man wünscht, dass man uns „an die Wand stellen“ möge. Häufig „outen“ sich dann die Urheber jener Freundlichkeiten als Sozialdemokraten oder Grüne.
Jedoch erfreuen wir uns gleichzeitig an immer mehr Ermutigungen von anderen Besuchern an unseren Ständen mit dem Tenor, dass wir weitermachen und uns nicht kleinkriegen lassen sollten.
Immer häufiger als in der Vergangenheit wird uns verschwörerisch zugeraunt, dass man uns gewählt habe und weiter wählen wolle. Man hat den Eindruck, dass diese Wähler / Sympathisanten nicht wagten, sich lauthals zur AfD zu bekennen.
Man kann die Leute verstehen. Sie wurden wohl schon wegen ihrer geäußerten Sympathie für die AfD selbst gemobbt oder es wurden ihnen – beispielsweise im Beruf – Sanktionen in Aussicht gestellt. Oder aber, sie fürchteten nur derartige Reaktionen bei zu großer Offenherzigkeit.

Wir sehen unsere Öffentlichkeitsarbeit am Stand sportlich:
Mitglieder und Anhänger der Altparteien sowie ihre journalistischen Hilfstruppen und die der militanten „Antifa“ (Antifaschisten ) werden uns nicht kleinkriegen. Auch das Bündnis mit den politisch naiven und in der Flüchtlingsfrage besonders kurzsichtigen „Gutmenschen“wird ihnen dabei nicht viel helfen.
In der Flüchtlingsfrage beginnt schon die Realität die Gräuelpropaganda gegen die AfD zu entlarven. Zusätzlich dazu werden wir alles tun, um die Vernebelungsstrategie der Herrschenden zu konterkarieren, indem wir aufklären und Alternativen aufzeigen. Wir sind sicher, dass informierte Bürger mit unseren Vorstellungen und Zielsetzungen weitgehend übereinstimmen würden. Dieses wurde auch von unseren politischen Gegnern erkannt. Man hat den Eindruck, dass deren unveränderte Aggressivität gegenüber der AfD darauf zurückzuführen ist. Still und heimlich werden von ihnen trotzdem unsere Lösungsvorschläge übernommen und als eigene ausgegeben.

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